Ski- und Snowboardkurse ...

... in der Skigemeinschaft

 

Nach acht erfolgreichen Jahren der Skigemeinschaft und 50 Jahren Skikursen im TSV Forstenried geht die Skigemeinschaft den nächsten Schritt und gründete im Sommer einen eigenen Verein. Dieser Verein arbeitet noch stärker als zuvor mit dem GSC zusammen und somit haben wir quasi eine neue Abteilung gewonnen.

 

Kinder und Jugendliche können in Ski- und Snowboardkursen ihre ersten Schritte machen oder ihr Können trainieren.

Erwachsene haben die Wahl aus vielen Tages- oder Mehrtagesfahrten, auf der Piste oder im Gelände, als Training oder Fahrt ohne Betreuer.

 

Weitere Infos zum Programm und den Änderungen durch den neuen Verein und die Online-Anmeldung finden Sie auf...

Leserbrief ...

... zum Artikel „Frühes Foul“ von Werner Bartens SZ-Wochenendausgabe vom 12./12.November 2016

 

Ich schätze die Artikel von Werner Bartens zu Gesundheitsthemen sehr - über den Tenor seiner letzten Arbeit „Frühes Foul“ über die Missstände im Jugendvereinssport muss ich mich aber doch sehr wundern.

 

Ich will die Missstände und das Fehlverhalten, die Herr Bartens beschreibt auch gar nicht in Abrede stellen. Die gibt es und auch ich wundere mich oft, wenn ich auf den Fußballplätzen unterwegs bin über Sprache und Wortwahl häufig der Zuschauer (gelegentlich auch der Spieler & Trainer) gegenüber insbesondere den Schiedsrichtern, aber auch den eigenen oder gegnerischen Spielern. Auch der Bayerische Fußball Verband beklagt eine Zunahme der Unsportlichkeiten (vor allem gegenüber den Schiedsrichtern) und versucht mit Fair Play-Kampagnen (z.B. „Fair trotz Emotion“) gegenzusteuern. Richtig ist auch, dass es übermotivierte Eltern und teils überforderte Trainer gibt.

 

Den Eindruck aber, den der Artikel vermittelt, dass die Kinder im Sportverein flächendeckend lernen, wie man rempelt, trickst und pöbelt (kurz unfaire Methoden anwendet) halte ich schlichtweg für eine Unverschämtheit, die das ehrenamtliche Engagement vieler, ja der meisten Trainer schlichtweg diffamiert. Ein Jugendtrainer investiert ehrenamtlich in sein „Hobby“ ungefähr einen Arbeitstag pro Woche (3 Stunden Training, Anfahrt, Vorbereitung, Planung, Trainingsplanung, Spielbetreuung, Spieler- und Elternanrufe, etc) und versucht sich (gelegentlich nicht immer glücklich) am Teambuilding und Schaffung einer Mannschaftsidentität (Eltern einbezogen) und das in einem immer schwieriger werdenden Umfeld , in dem Eltern häufig ihre Kinder beim Verein „abladen“ und nicht bereit sind sich für ihre Kinder & den Verein zu engagieren (Auswärtsfahrten, etc.).

Es ist kein Wunder, dass viele Vereine Schwierigkeiten haben ehrenamtlich engagierte Trainer zu finden, die gegen eine geringe Aufwandsentschädigung bereit sind ihre Freizeit für die sportliche und charakterliche Ausbildung der Kinder zu „opfern“. Der Artikel und die Meinung von Herrn Bartens scheint mir Ausdruck einer weit verbreitenden Haltung zu sein, die die Sportvereine als „Dienstleistungs-Anbieter“ sieht, bei denen man eine Ware oder Dienstleistung kauft. Unsere Sportvereine sind aber „Mitmach-Vereine“, die vom Engagement ihrer Mitglieder, Freunde und Eltern leben. Wenn es Herrn Bartens ernst ist mit seiner Kritik, findet er bestimmt einen Verein in der Nähe seines Wohnortes bei dem er sich im Sinne der Abstellung der beschriebenen Missstände engagieren kann, sei es als Trainer, Mannschaftsbetreuer oder Funktionär.

 

Ärgerlich ist auch die pauschale Diffamierung der Einteilung der Kinder in verschiedene Mannschaften bzw. Trainingsgruppen (F1, F2, F3, ..) als „Einsortierung in eine Hierarchie“. Richtig ist vielmehr, dass dies eine pädagogisch schwierige Entscheidung ist bei der auf viele Aspekte, u.a. Freundschaften, Fahrgemeinschaften der Eltern, etc. Rücksicht genommen werden sollte (und man trotz bestem Wollen, nicht allen Wünschen gerecht werden kann – kein anderes Thema verursacht Trainern & Jugendleitern mehr Kopfzerbrechen wie man möglichst vielen, im Idealfall allen Kindern gerecht werden kann). Zentrales Ziel ist aber die Schaffung sinnvoll großer Trainingsgruppen, in denen Kinder Spaß haben und spielerisch gefördert werden, eine Gruppen und Vereinsidentität geschaffen werden kann und in denen möglichst viele Kinder sportliche Erfolgserlebnisse erfahren können.

 

Ich würde mich freuen, wenn Herr Bartens diesen Leserbrief zum Anlass nehmen würde sich aktiv in einem Verein seiner Wahl sich für die sportliche und soziale Entwicklung von Kindern zu engagieren.

 

Jens Rindermann, Abteilungsleiter Fußball des Gautinger SC

 

 

 

 

Aktuelle Nachrichten aus dem Verein

Programm 2016/17weiter

Trainingszeiten bis Ende Oktober 2016weiter

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Bitte beachten: Nach den Sommerferien beginnt die Pilatesstunde am Dienstag um 8:30 Uhr (bisher...weiter

 

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